Kommunalwahl 2026
Neustart für Ranstadt:
Freie Wähler präsentieren
starkes Team für die Kommunalwahl
RANSTADT – Mit einer
Mischung aus langjähriger Erfahrung und frischen Impulsen der jungen Generation
gehen die Freien Wähler (FW) Ranstadt in die heiße Phase vor der Kommunalwahl
am 15. März 2026.
Das Ziel ist klar:
Die politische Starre auflösen
und den „Bürgerwillen“ wieder ins Zentrum des Rathauses rücken.
Am vergangenen
Wochenende präsentierten die Freien Wähler ihre Liste für die anstehende Wahl
des Gemeindeparlaments. Insgesamt 15 Kandidatinnen und Kandidaten werben um das
Vertrauen der Bürger – eine Riege, die sich durch eine paritätische Besetzung
und eine breite berufliche Vielfalt auszeichnet.
Frauenpower und
Fachkompetenz
Besonders stolz zeigen
sich die Freien Wähler über den hohen Frauenanteil. Mit Manuela Walter,
Sylvia Frech, Claudia Pretsch, Doris Schäfer, Anne Fink, Marion Stroh, Rita
Herche und Sabrina Lehmann treten sieben engagierte
Frauen an, um Themen wie Transparenz und Bürgernähe voranzutreiben.
Flankiert werden sie
von einem achtköpfigen Männer-Team, bestehend aus Florian Kaiser,
Oliver Koch, Dieter Jackel, Joachim Weis, Reinhard Laubach, Benjamin Grein und Uwe
Kaufmann. Gemeinsam vereint die Liste eine enorme Bandbreite an Lebens- und
Berufserfahrung: Vom Handwerker über sozial Engagierte bis hin zu Akademikern
bringen alle Kandidaten ihr Fachwissen ein, um die Gemeinde zukunftssicher
aufzustellen.
Fokus auf die
Finanzen: „Jeder Euro zählt“
Ein zentrales Anliegen
der FW bleibt die Haushaltsdisziplin. Zwar sind die gesetzlichen
Pflichtausgaben der Gemeinde kaum beeinflussbar, doch bei den verbleibenden
rund sieben Millionen Euro im Haushalt fordern die Freien
Wähler mehr Sorgfalt. „Diese Gelder müssen überlegt verwaltet werden, um die
Belastung für die Bürger so gering wie möglich zu halten“, so der Tenor aus dem
Team. Angesichts aktueller Herausforderungen wie dem Haushaltsdefizit in Ranstadt eine Forderung mit besonderem
Gewicht.
Schluss mit der Blockadepolitik
Scharfe Kritik üben die Freien Wähler an den aktuellen
Mehrheitsverhältnissen. In den letzten fünf Jahren seien nahezu alle Anträge
der FW im Gemeindeparlament abgelehnt worden – eine Erfahrung, die sich laut
den Kandidaten auch im Kreistag durch die Koalition aus SPD und CDU
widerspiegele.
„Wir wollen
keine Politik, wie sie in Berlin vorgelebt wird“, betonen die Kandidaten.
Statt parteipolitischem Zwang fordern sie eine Rückkehr zu sachorientierten
Entscheidungen. Die Freien Wähler sehen sich hier als die Kraft, die
„Politikverdrossenheit zu bekämpfen“ und durch Engagement in echte Bürger Beteiligung
umzuwandeln.
Eine Chance für den
Wechsel
Die Botschaft der Freien
Wähler für den 15. März ist deutlich: Die Mehrheitsverhältnisse in Ranstadt
müssen sich ändern, um eine „offenere, ehrlichere und bürgernähere“ Politik zu
ermöglichen. Man werbe für ein konstruktives Miteinander über alle
Fraktionsgrenzen hinweg, um die tatsächlichen Erwartungen der Wähler abzubilden
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Manuela Walter 1972 Radio- und Fernsehtechnikermeisterin Fahrrad fahren, Wandern, Ehrenamt, Fliegen |
„Ich stehe für eine unabhängige Politik vor Ort, frei von Fraktionszwängen und der großen Politik. Auch in Zukunft möchte ich mich für die Bürgerinnen und Bürger, für die Vereine, und für einen vernünftigen Hochwasserschutz in unserer Gemeinde einsetzen.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Florian Kaiser 1992 Projektleiter Hochspannungsnetze Motorrad, Bouldern, Sport, Gesellschaftsspiele |
„In meiner Rolle als Projektleiter im Bereich Hochspannungsnetze verfüge ich über umfassende Fachkenntnisse in den Bereichen Planung, Konstruktion und Realisierung. Ich möchte dieses Wissen verantwortungsvoll in kommunale Projekte einbringen, und zwar transparent, realistisch und nachhaltig. Als Vater ist es mir besonders wichtig, Ranstadt für die kommenden Generationen sicher, planbar und nachhaltig zu gestalten. Ich engagiere mich für eine Politik, die auf Zuhören und Verbindung setzt und unsere Gemeinde mit Bedacht in die Zukunft lenkt.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Oliver Koch 1965 Projektleiter Kochen,
Grillen, Skifahren, Golfen, Reisen |
„Solide Gemeinde Finanzen und eine hohe Lebensqualität für alle Generationen – das sind meine Prioritäten. Als Projektleiter bringe ich die Erfahrung mit, Vorhaben strukturiert und effizient umzusetzen. Unsere Vereine und die Feuerwehr bilden das Herzstück unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Sie verdienen verlässliche Unterstützung und Rahmenbedingungen, die ihr wertvolles Engagement ermöglichen. Die Digitalisierung bietet große Chancen: Ich setze mich dafür ein, dass Verwaltungsabläufe einfacher, schneller und kostengünstiger werden – damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Claudia Pretsch 1974 Chemielaborantin Wandern, Angeln, Lesen, Ehrenamt |
„Unsere Heimat ist schön. Ich möchte das Leben auf dem Land aktiv mitgestalten. Mit einem regen Vereinsleben, Begegnungsstätten für Alt und Jung der Anonymität und Einsamkeit entgegenwirken. Interesse am Ehrenamt wecken. Es macht Spaß gemeinsam was zu erleben und zu erreichen. Ein ortsübergreifendes Miteinander ist wichtig für die Gemeinschaft und das Zusammenleben von morgen.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Sylvia Frech 1982 Fachbereichsleiterin in einer
Kommunalverwaltung Hund,
Handwerken, Vogelschutz |
„Meine langjährige Erfahrung als Polizistin und aus der Kommunalverwaltung hilft mir, mit einem frischen Blick Prozesse kritisch zu hinterfragen. Neben den klassischen Blaulichtthemen, sind die Gestaltung einer modernen und digitalen Verwaltungsstruktur und eine strukturierte Verkehrsplanung, mir ebenso ein Anliegen, wie eine attraktive und transparente Gestaltung der Politik für alle Generationen.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Dieter Jackel 1960 Schmiedemeister i.R. Motorrad, Camping, Wandern, Kochen, Gartenarbeit |
Miteinander mehr für Ranstadt erreichen
Verlässliche, zukunftsorientierte Politik für eine starke Zukunft
Transparente Finanzpolitik
Vernünftiger Hochwasserschutz und der Erhalt der Felsenkeller
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Joachim Weis 1966 Staatl. Geprüfter Holztechniker/
Berufsschullehrer Fußballtrainer & Schiedsrichter HFV,
leidenschaftlicher Surfer, naturverbunden, umfangreiches soziales Engagement |
„Kommunale Politik mit Herz, Hand und Verstand angehen.
Ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde liegt mir sehr am Herzen.
Ich werde mich für ein offenes und ehrliches Miteinander zum Wohle aller Bürger/innen der Gemeinde Ranstadt einsetzen!
Mein Ziel ist es, ein Miteinander der Generationen zu entwickeln, zu schaffen und zu festigen!
Ich stehe dafür, Traditionen und Bewehrtes zu ehren; Neues sorgfältig und respektvoll miteinander
zu verknüpfen. Unsere Gemeinde Ranstadt soll als ein wertvoller Ort begriffen, erlebt und gelebt werden.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Reinhard Laubach 1955 Kraftverkehrsmeister |
Ausweisung von Parkflächen in verkehrsberuhigten Zonen
Sichere Schulwege und Wege zu den Bushaltestellen
Geschwindigkeitsbeschränkungen an den Schulwegen
Witterungsschutz und befestigte Warteflächen an den Bushaltestellen
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Doris Schäfer 1966 Gemeindepflegerin Landfrauen und E-Bike fahren |
„Ziel ist die generationenübergreifende Erhaltung und Förderung einer selbstständigen, sozial integrierten und selbstverantwortlichen Lebensführung.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Anne Fink 1966 Verwaltungsangestellte & Sparkassenfachwirtin Fußball, Nachhilfelehrerin, rechtl. Betreuerin |
"In finanziell schwierigen Zeiten haben die Bürger das Recht auf Bürokratie-Abbau und Ehrlichkeit über die Finanzen. Die Wirtschaftskrise wird uns fordern. Wer rechnen kann, ist dann im Vorteil."
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Marion Stroh 1961 Rentnerin Reisen, Lesen, Arbeiten im Ehrenamt |
„Ich bin in Dauernheim geboren und seit vielen Jahren im Ortsbeirat und der Vereinsarbeit aktiv. Auch durch diese Arbeit erfährt man vieles über die Sorgen und Nöte unserer Mitbürger. Als Erfolgsrezept für eine erfolgreiche Zukunft von Ranstadt sehe ich ein gutes Miteinander, sowohl in der Gemeindevertretung als auch in der Verwaltung. Ich stehe für eine bürgernahe, bodenständige, faire und transparente Ortspolitik für unsere Gemeinde.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Uwe Kaufmann 1958 Maschinenbaumeister Angeln,Tanzen,Kegeln, Motorrad, Politik |
Hochwasserschutz an Laisbach und der Nidda
Ganztags Kitaplätze bis 17.00 Uhr
Wasserversorgung durch eigene Brunnen
Infrastruktur Straßen und Kanalerneuerung und
Ausbau
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Benjamin Grein 2000 Industriekaufmann Kochen, Wandern, neue Techniken |
Trinkwasserbrunnen erhalten
Transparente Finanzpolitik
Wetterau und Ranstadt meine Heimat
Bezahlbare Bauplätze und Wohnraum
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Rita Herche 1952 Verwaltungsfachangestellte i.R. Landfrauen,Floristik und arbeiten im Nachhaltigkeitshaus "Goud Stubb" |
„Durch mein langjähriges Engagement in der
Ranstädter Kommunalpolitik stehe ich für eine parteiübergreifende
Zusammenarbeit mit den Fraktionen der Gemeindevertretung und der Verwaltung,
um hier das Beste für unsere Bürgerinnen-u. Bürger und den Vereinen zu
erreichen. Hierbei sind eine ehrliche und transparente Zusammenarbeit für
mich eine unerlässliche Voraussetzung, an der es ständig gilt zu arbeiten. Für alle anstehenden Themen und
Herausforderungen setze ich mich unparteiisch, immer der Sache dienend, zum
Wohle der Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile unserer Großgemeinde ein. Für
mich gilt, mich mit meiner Stimme für Sie „für ein liebens- und lebenswertes
Leben“ in unserer Großgemeinde einzusetzen. Von daher danke ich Ihnen schon
heute für Ihr freundliches Vertrauen.“
Name: Jahrgang: Beruf: Freizeit: | Sabrina Lehmann 1981 Referentin Yoga, Wandern, Birdwatching |
„Die Wetterau ist für mich Heimat – ein Ort, der Natur, Gemeinschaft und Lebensqualität verbindet. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Kommune so gestalten können, dass alle Menschen gut leben, arbeiten und alt werden können. Mein Leitgedanke: Gemeinsam. Nah. Nachhaltig.“